Sonntag, 8. Januar 2017

Entspannung: die Kunst der inneren Ruhe

Liebe Leserin,
draussen ist es ungemütlich kalt und grau, die Kinder toben oder liefern sich wütende, endlos Diskussionen - wie soll man da ruhig und entspannt bleiben?



Ausreichend Schlaf trägt dazu bei, dass wir Infekten und dem täglichen Wahnsinn in der Familie oder im Job trotzen. Wenn wir uns regelmässig sieben bis acht Stunden ins Bett kuscheln und uns den notwendigen Schlaf gönnen, uns ausruhen, dann erholt sich der Organismus und mit ihm die Abwehrzellen, die uns gegen Erkältungen und Plagegeistern schützen.

Entspannungs- und Anspannunsphasen, sollten sich über den Tag verteilt abwechseln. Auf eine aktive Phase, sollte also eine Entspanung folgen. Verschnaufspausen sind regelrechte Kraftquellen, denn niemand kann ohne Pause durcharbeiten. Statistiken zeigen, dass derjednige, der bis zum Arbeitsende durchpowert insgesammt weniger schafft, als die, die sich zwischendurch ein paar Minuten Erholung gönnt. Das müssen keine lange Unterbrechungen sein, schon 2 Minuten reichen, um den Kopf anders denken zu lassen und so wieder frei zu bekommen.
Habe ich am Abend dann etwas schönes vor. Vielleicht ausgiebig Zeit in der Badewanne, ein Sport- oder Yogakurs oder ein Treffen mit netten Menschen, trägt die Vorfreude auf diese Ruhe- und Genussmomente einen oftmals durch den ganzen Tag.

Menschen, die sich selbst als glücklich und zufrieden einschätzen, weisen im Blut häufig eine geringere Menge des Stresshormons Cortisol auf. Dagegen schwächt ein zu hoher Cortisolspiegel das Imunsystemn.

Probiere es also ruhig aml aus und bau Pausen in Deinen Tag mit ein.