Samstag, 17. Februar 2018

Brigitte-Studie 2017: Frauen wollen unabhängig sein - Karriere wichtiger als Kinder

Eine neue Studie beweist: Die berufliche Karriere ist Frauen heute genauso wichtig wie den Männern. Dahinter treten Kinder und Haushalt deutlich zurück. Faktisch erledigen aber die Frauen trotz Berufstätigkeit hauptsächlich die traditionellen Hausarbeiten. Das schlägt auf die Stimmung: Und da ist dann die Politik gefragt.
Ein interessanter Beitrag dazu findet sich au RTL Next

Und wenn Du mehr erfahren möchtest:
Frauen in Balance - erfolgreich in Beruf & Familie

Termine und alle weiteren Informationen, erhältst Du bei der Haufe Akademie
Praktische Übungen, Denkanstöße und Tipps in diesem Seminar bieten Dir zahlreiche Impulse, wiedu dir Freiräume schaffst, die persönliche Energie stärkst und so einem Burnout vorbeugen kannst. Für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ohne dass Du dich dabei permanent überforderst.

Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen würden!

Samstag, 10. Februar 2018

Was tun, wenn das Kind krank ist?

Liebe Leserin,
überall schnieft und hustet es. Bei meiner Tochter in der Klasse, war erst die Lehrerin krank und dann ihr Kind. Damit fiel sie einige Wochen aus.

Welche Rechte haben Arbeitnehmer? Wann steht einem Kinderkrankengeld zu und wie viel? Was tun, wenn alle Krankheitstage verbraucht sind?
Sind die Eltern berufstätig, so können sie bei ihrem Kind zu Hause bleiben – so sieht es zumindest der Gesetzgeber vor. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten. Welche Rechte Arbeitnehmer haben und wie die gesetzlichen Sonderregelungen aussehen, haben Versicherungsexperten der ARAG Versicherungen zusammengestellt.

 
Als Eltern könnte man fast verzweifeln: Das Kind ist krank, die Großeltern für eine Betreuung nicht erreichbar und der Urlaub ist auch schon aufgebraucht. Bei einer plötzlichen Erkrankung des Kindes muss man als Elternteil flexibel reagieren können, um Arztbesuche und Betreuung zu organisieren. Statistisch gesehen erkranken Kindergartenkinder an bis zu zehn Infekten im Jahr. Damit Arbeitnehmer für diese Fälle nicht ihren Erholungsurlaub aufbrauchen müssen, können sie laut Rechtsexperten auf gesetzliche Sonderregelungen zurückgreifen.
 
Für berufstätige Eltern ist ein krankes Kind immer wieder eine schwierige Situation. Zum Glück gibt es gesetzliche Regelungen für solche Fälle – unbezahlten Urlaub müssen sie daher meistens nicht nehmen. Verpflichtungen haben sie aber trotzdem. Einen guten Artikel dazu, findet Ihr hier

Und hier noch ein paar Tipps aus Omas Zeiten: Hausmittel bei Erkältung

Unterstützend zu den geeigneten Arzneimitteln bei Erkältung können natürlich auch heute noch altbekannte Hausmittel zur Linderung der Erkältungs-Beschwerden genutzt werden.
Hier einige bewährte Hausmittel auf einen Blick:
  • Wadenwickel bei Fieber – nur wenn das Kind nicht fröstelt. Wichtig: Verwenden Sie zum Anfeuchten der Wadenwickel Wasser mit Zimmertemperatur und legen Sie den Wickel immer jeweils nur an einem Bein an. Nach etwa 15 – 20 Minuten wechseln. Mehrmals wiederholen.
  • Lindenblüten- und Holunderblütentee: Dank der schweißtreibenden Wirkung ein echter Klassiker bei Fieber.
  • Kartoffelwickel bei Halsschmerzen: wohltuende Wärme, die bei Halsschmerzen gut tut. Sollte eine Mandelentzündung vorliegen, ist eher ein kühlender Effekt gefragt. Hier können Sie auf einen Umschlag mit Quark ausweichen.
  • Salbeitee bei Halsschmerzen. Am besten mehrmals am Tag richtig heiß gurgeln.
  • Inhalation bei Schnupfen – das löst das Sekret! Ideal zur Inhalation sind Präparate  mit Thymian oder Cineol. Cineol ist der wirksamkeitsbestimmende Bestandteil des bei Erkältung bereits lange genutzten Eukalyptusöls. Dabei ist Cineol nicht nur hochwirksam, sondern gleichzeitig auch gut verträglich. Cineol hat einen schleimlösenden Effekt und wirkt darüber hinaus antibakteriell und entzündungshemmend.

Samstag, 3. Februar 2018

Was würdest Du tun, wenn du ein Tag nur für dich hättest?

Liebe Leserin,

was würdest Du tun, wenn heute ein Tag nur für dich wäre?
Wie sieht Dein Lieblingstag aus?
Ich finde die Idee sehr gut, sich in regelmäßigen Abständen einen Tag einzulegen, an dem man Dinge tut, die man ganz besonders mag. Zum Beispiel bewusst die Liebelingsmusik zu hören, statt wie sonst Radio oder Kinder CD´s im Auto. Das eigene Lieblingsessen zu kochen und nicht was den anderen gut schmeckt. Mal wieder einen Lieblingsfilm anschauen, in die Sauna gehen oder ein herrlich langes Bad nehmen, ohne das ein Kind mit in der Wanne hockt. Statt im Haushalt herumzuwirbeln Tee kochen und sich eine halbe Stunde mit einer Zeitschrift oder einem Buch auf die Couch zu setzen.


Leider tun wir uns selber viel zu selten etwas Gutes. Warum eigentlich?
Also nimm Dir Zeit für dich, verwöhn dich ab und zu! Denn Du bist wichtig!

Herzliche Grüße

Samstag, 27. Januar 2018

Raus aus dem Hamsterrad

Liebe Leserin,
von uns Frauen wird viel erwartet: wir sollen erfolgreich sein im Beruf, zugleich auch noch fürsorgliche Mütter und na klar: sportlich und attraktiv sollen wir auch sein.
So hetzen wir durch den Tag und scheinen doch der Uhr hinterher zu rennen. Stress ist allgegenwärtig. Trotzdem muss er nicht sein.

Rastloser Einsatz rund um die Uhr


Gehetzte Frauen müssen vor allem das Gefühl loswerden, nicht gut genug zu sein, und auch wieder lernen besser auf sich selber zu achten.

Stress lass nach! 

Planen Sie

Um weniger Zeit zu mit den vielen, aber unwichtigen Dingen zu vertrödeln, planen Sie den kommenden Tag bereits am Ende des Vortages. Gehen Sie gedanklich den nächsten Tag durch und überlegen Sie, was ansteht. So gehen Sie gut vorbereitet in den neuen Arbeitstag.

Was ist wichtig?

Worauf kommt es heute an? Was bringt mich meinen Zielen näher? Was würde passieren, wenn ich diese Aufgabe oder diesen Anruf heute nicht erledige? Was heute erledigt werden muss, sollte man auch gleich tun. Dinge aber, die nicht dringend und nicht wichtig sind, dürfen warten.

Bilden Sie Zeitblöcke

Zwischen neun und zwölf Uhr sind die meisten Menschen am kreativsten. Legen Sie am besten anspruchsvolle und wichtige Arbeiten auf den Vormittag. Routinearbeiten, Anrufe und E-Mails dagegen lassen sich im Mittagstief (zwischen 13 und 15 Uhr) bearbeiten. Der Nachmittag eignet sich für weniger dringende und wichtige Aufgaben.

Planen Sie Pausen ein

Wie oben schon erwähnt, könnten manche Tage mehr Stunden haben, als mir zur Verfügung stehen und ich sinke am Ende erschöpft auf die Couch. Packen wir zu viel in einen Tag, können wir das Pensum nicht schaffen und werden nie mit uns zufrieden sein. Meistens dauert auch alles länger als geplant. Zeitliche Puffer zwischendurch für Unvorhergesehenes oder Pausen sind also unbedingt notwendig, um am Ende des Tages weder frustriert noch erschöpft zu sein.

„ Was ist wichtig für mich?“

Die meisten Menschen, die etwas von uns wollen, hätten dies am liebsten sofort. Auch wenn es vielleicht gar nicht so dringend ist. Ständig durchkreuzt irgendetwas oder irgendwer unsere so schön gemachte Planung. Fragen Sie sich ab und an „Was ist wichtig für mich?“Niemand kann alles auf einmal erledigen und es allen recht machen.

Beenden Sie den Tag positiv

Planen Sie am Ende des Arbeitstages Raum für Aufgaben ein, die Sie gerne tun, sowie ein paar Minuten, um den Arbeitstag zu beenden, so starten Sie nicht gehetzt in Ihre privaten Termine und to dos. Gleiches gilt für den privaten Alltag, auch hier sollten Sie den Tag positiv zu Ende gehen lassen.
So bleiben Sie bald entspannter am Ball – im Beruf und auch privat.

Leben mit Kindern und Beruf

Silke Mekat ist Trainerin, Beraterin und Autorin und unterstützt in Seminaren und Coachings dabei, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 ist sie Trainerin der Haufe Akademie. Als Mutter einer Tochter und seit über 20 Jahren im Beruf blickt sie auf eine langjährige erfolgreiche Berufserfahrung zurück und weiß, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. Unter www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info mehr dazu.
Dieser Beitrag erschien im Wochenanzeiger KW 51/2017
Sie wollen mehr erfahren?

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren

“Dafür habe ich keine Zeit!” oder “Heute nicht, ich bin total im Stress!” Das hören wir überall, aber ist das wirklich so?
Haben Sie auch schon versucht, dem Alltagsstress mit Zeitplänen, endlos langen to do Listen und Zeitplantechniken in den Griff zu bekommen? Wie viel besser wäre es doch, souverän und gelassen mit den vielen, drängenden Aufgaben, tickenden Uhren und Papierstapeln auf dem Schreibtisch zurechtzukommen.
Zeit, den Ballast abzuwerfen
In meinem Seminar lernen Sie einfacher mit den Aufgaben umgehen und dabei glücklicher und gelassener sein. Mit wenig Aufwand lässt sich einiges erreichen, um Arbeitsabläufe, den eigenen Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung zu verbessern. Aufschieberietis und verzetteln muss nicht sein. Gewinnen Sie mehr Zeit im Job und im Alltag, setzen Sie sich mit Ihrem Selbstmanagement auseinander, planen Sie richtig, schaffen Sie Ordnung, setzen Sie Ihre Prioritäten und befreien Sie sich von überflüssigem Ballast. Für Arbeit und Leben in Balance.
Erfahren Sie mehr: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Samstag, 20. Januar 2018

Kindergeld 2018: Was sich beim Mutterschutz, Unterhalt & Kindergeld ändert

Liebe Leserin,
Das Kindergeld wird leicht erhöht, bei Mutterschutz und Unterhalt ändert sich einiges. Das ist neu für Familien in 2018:

Kindergeld 2018

Etwas mehr Kindergeld bekommen Eltern ab 1.1.2018. So werden für das erste und zweite Kind 194 Euro ausbezahlt und für das dritte 200 €. Für das vierte und jedes weitere Kind 225 Euro.
Auf KidsGo findest du Genaueres zum Kindergeld!

Mutterschutz 2018

An den Fristen, in denen Frauen nicht arbeiten dürfen, hat sich nichts geändert. Sechs Wochen vor der Geburt und 8 Wochen nach der Geburt besteht Mutterschutz. In dieser Zeit haben Mütter  Kündigungsschutz und Frauen haben in dieser Zeit Anspruch auf finanzielle Leistungen nach dem Mutterschutzgesetz. Bei Mehrlingsgeburten und bei der Geburt eines Kindes mit Behinderung erhöht sich die Zeit auf zwölf Wochen nach der Geburt.
Gut für alle nicht berufstätigen:
Kamen bisher nur berufstätige Frauen in den Genuss des Mutterschutzes, so gilt dieser demnächst auch für Schülerinnen und Studentinnen, Praktikantinnen, Entwicklungshelferinnen, Frauen im Bundesfreiwilligendienst, in betrieblicher Berufsausbildung sowie auf Frauen mit Behinderung in beschützenden Werkstätten. Leider bleiben Selbstständige und Geschäftsführerinnen juristischer Personen, wie z.B. einer GmbH weiterhin aussen vor.Auch Adoptivmütter oder die Partnerin in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung gehen leer aus, das Gesetz gilt nur für Frauen, die ein Kind selber austragen.

Unterhalt 2018

Auch hier gibt es einer Neuauaflauge. Die Düsseldorfer Tabelle 2018 erhöht die Unterhaltssätze für Kinder nach einer Scheidung. So erhalten Kinder in der ersten Altersstufe einen Mindestunterhalt von 348 Euro, in der zweiten 399 Euro und in der dritten Stufe 467 Euro. Auch die Bedarfssätze der Unterhaltspflichtigen. Die niedrigste Stufe beginnt mit 1900 Euro Netto-Einkommen des Unterhaltspflichtigen sind angehoben worden und liegen damit 400 Euro über dem bisher seit zehn Jahren geltenden Satz. So kann es vorkommen, dass trotz der Erhöhung der Unterhaltssätze ein unterhaltsberechtigtes Kind weniger Geld vom unterhaltspflichtigen bekommt als vorher.

Weitere Infos

Samstag, 13. Januar 2018

Den Alltag entschleunigen - trage freie Zeit fest im Kalender ein

Liebe Leserin,
uns fällt es so schrecklich schwer mal ein wenig freie Zeit nur für uns selber zu nehmen. Zwar nehmen wir uns das häufig vor, soch dann wartet ein Berg Bügelwäsche oder das Telefonat mit der Tante. Oder jemand bittet uns "nur mal schnell" was zu erledigen und schwupps ist die freie Zeit wieder weg. Hätten wir z.B. teure Konzertkarten, würden wir uns auch nicht bestehlen lassen, länger im Büro bleiben oder die Bügelwäsche machen.

Deshalb gehört auch diese Zeit nur für mich als fester Termin in den Kalender!





Das kann z.B. zu Hause auf dem Sessel, auf einer Parkbank oder in der Badewanne sein. Einzige Regel: Gar nichts tun! Jede noch so kleine Aktivität vollkommen einstellen!

Und so geht’s:
  • Schalte Telefon und Handy aus
  • Konzentriere Dich ganz und gar auf das Hier und Jetzt
  • Sprich nicht
  • Lies nicht
  • Schalte weder Fernseher noch Radio ein
  • Grübele nicht
  • Entspanne Deinen Körper und deine Gedanken

Anfangs fällt das gar nicht so leicht. Schaffst Du drei Minuten? Oder sogar mehr?




Viel Spass beim Umsetzen!

P.S. und wenn Du mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. 


Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind: 
                     
                   8. - 9.3.2018 Hamburg 

                   6. - 7.6.2018 Köln

Samstag, 6. Januar 2018

Das Leben entschleunigen - wissen, was gut tut

Liebe Leserinnen,
149 Minuten arbeiten Frauen jeden Tag im Durchschnitt im Haushalt, so Emnid 2011. Männer bringen es da nur auf 78 Minuten.

Haben wir dann mal eine Pause, etwas Zeit für uns, dann füllen wir auch noch diese. Asntatt diefreie Zeit zu geniessen.

Am besten, Sie überlegen sich, was Sie tun könnten, wenn sich plötzlich eine Lücke im straffen Tagespensum ergibt. Sonst geht auch dieser wertvolle Momenmt einfach so vorüber.

Sie haben 1 Minute:
dann dehnen Sie ihre Muskeln! Machen Sie Übungen aus der progressiven Muskelrelaxtion (PMR). Spannen Sie nacheinander alle Muskeln an und entspannen Sie diese nach kurzer Zeit wieder. Spüren Sie dem angenehmen Gefühl nun etwas nach, atmen Sie tief ein - Entspannung pu, auch wenn sie nur kurz ist.

Sie haben 5 bis 10 Minuten:
versuchen Sie Ihre Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee, diese bewusst zu geniessen. Wie richt es? Wie schmeckt es? Schmecken Sie ganz bewusst. Ohne an die noch anstehenden Aufgaben und Termine zu denken. So wie die Wolken am Himmel, so lassen Sie alle Gedanken, Probleme und Sorgen vorbeiziehen. Danach ist der Kopf wieder frei.

Sie haben 15 bis 30 Minuten:
machen Sie Yoga. Es gibt sehr gute Anleitungen beispielsweise auf Youtube oder DVD. Oder rufen Sie eine gute Freundin an und lachen Sie gemeinsam. Tauchen Sie ganz in eine Geschichte in einem Buch ein und vergessen Sie alles um sich herum. Gehen Sie raus in die Natur und lassen Sie sich durchpusten. So tanken Sie neue Kraft.


Du hast 30 bis 60 Minuten Zeit:
dann gönne Dir eine Massage oder ein langes Bad. Konzentriere Dich ganz auf dich selber und auf das, was du gerade tudt. Enstpanne. Diese Belohnung hast Du dir verdient.

Du hast einen ganzen Vor- oder Nachmittag Zeit:
dann mache keine Besorgungen, keinen Arzttermin und putze nicht die Wohnung. Das kannst Du morgen auch noch tun. Gönne Dir stattdessen etwas Besonderes: Kino, Sapziergang, Wellness, mache dir  ein Geschenk: ein neues Buch, Lippenstift... geniesse deine Zeit - das fühlt sich richtig gut an. Auch am nächsten Tag noch!

Erweitere Deine Methoden zur Stressbewältigung und lass dich dazu anregen, eine gesunde Vereinbarkeit zu erschaffen.

8. - 9.3.2018 | Hamburg  Arcotel Rubin

6. - 7.6.2018 Köln EuroNova Arthotel Köln

2 Tage: 09:00 Uhr – ca. 17:00 Uhr
Nähere Informationen unter: https://www.haufe-akademie.de/94.17



Herzliche Grüße

Samstag, 23. Dezember 2017

Wovon träumst Du?

Liebe Leserin,
diese Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind perfekt, um einmal inne zu halten, sich mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu beschäftigen.

Eine gute Zeit darüber nachzudenken, was wir in unserem Leben noch so alles tun und erleben wollen. Von was träumst Du? 
Was soll bleiben wie es ist und was soll sich ändern? 
Wovon möchtest Du mehr im Leben oder wovon weniger? 

Vielleicht von mehr Ruhe und Zeit für Dich. Zeit zum Lesen, für die Familie, für Freunde oder Sport?
Stimmen die alten Ziele noch und welche möchtest Du dir für das neue Jahr setzen? Stimmt die Richtung noch?

Vielleicht bleiben ein paar ruhige Minuten zwischen den Jahren, um für sich selber den Weg neu zu beschreiben. 


Ich wünsche Dir viel Spaß dabei und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018!
 
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne - ich wünsche allen ein gutes, neues Jahr in Balance zwischen Beruf und Familie!

Herzliche Grüße  und einen fröhlichen Start ins neue Jahr!

Samstag, 16. Dezember 2017

Das Leben entschleunigen - Ausmisten und Freiräume gönnen

Liebe Leserin,
ob Job oder Freizeit, in den letzten Jahren hat es sich eingebürgert, fast jede Handlung in Listen aufzuschreiben. Doch wie kann man ohne die vielen Listen den Überblick behalten?

Ausmisten und Freiräume gönnen
Auf dem Heimweg schnell einkaufen. Die Tochter zum Ballett bringen, in der Zeit schnell vom Arzt ein Rezept abholen, zu Hause wartet die Wäsche, das Essen muss gekocht werden und ... die Pun kte auf der to do Liste hören gar nicht mehr auf. Statt völlig durchgetaktet zu sein, geht es darum, Freiräume zu schaffen. Manchmal hilft dann nur noch ausmisten. Auch was die Freizeitaktivitäten angehet. Die eigenen und auch die der übrigen Familienmitglieder.
Der Fitness Kurs am Abend ist eigentlich nur noch ein Pflichttermin?
Dann sagen Sie ihn ab.
Im Haushalt bleibt alles an Ihnen allein hängen?
Dann besprechen Sie zusammen mit den anderen Familienmitgliedern, wie die Aufgaben gerechter verteilt werden können. Ein Plan kann dabei helfen, dass sich auch jeder an seine neuen Pflichten hält.
Sie müssen dafür in Kauf nehmen, dass andere anders an die Dinge heran gehen. Die Auszeit auf dem Balkon, kann Sie aber dafür entschädigen, dass nicht alles perfekt ist und so lässt sich leichter über manches hinwegsehen.

Herzliche Grüße

Samstag, 9. Dezember 2017

Mal wieder etwas Gutes tun

Liebe Leserin,
zu Weihnachten sind wir empfänglicher für das Leid anderer. Aber auch in unserem Freundes- oder Bekanntenkreis oder in der Familie könnten wir mal wieder anderen etwas Gutes tun.
Es muss ja nicht gleich ein riesen Ding sein.
Mit diesen 3 Ideen machst Du dich und andere happy.

Zeit schenken
Eigentlich ganz einfach und in unserem schnellen Alltag doch so schwer. Mal wieder der Tante einen Besuch abstatten, mit der Kollegin in der Mittagspause spazierengehen, statt wie immer in die Kantine. Freunde zum Winterspaziergang mit anschliessendem Glühweintrinken einladen, mal wieder den Babysitter bestellen und mit dem Partner einen ungestörten Abend verbringen oder selber Babysitter spielen und der Freundin einen freien Abend ermöglichen.

Kaffee spenden
Eine kleine Geste, aber mit grosser Wirkung. In vielen Cafés kann man eine zweite Tasse kaffee kaufen. Diese darf dann ein Mensch, der es sich sonst nicht leisten könnte, bestellen. Unter www.suspendedcoffee.de, findet Ihr die teilnehmenden Cafés.

Pfand teilen
Gibt man Pfandflaschen im Supermarkt ab, so gibt es in einigen Märkten neben der Pfandbon Taste eine weitere. Drückt man diese, so kommt der Betrag automatisch z.B. den Tafeln zugute. www.pfandtastischhelfen.de

Probier es doch mal aus

Samstag, 2. Dezember 2017

Entscheidungen leichter treffen

Liebe Leserin,
manchmal tun wir uns mit einer Entscheidung schwer. Können uns weder für das eine, noch für das andere entscheiden.
Dann können drei Tricks helfen und uns die Entscheidung leichter machen.

Eine Münze werfen
Der alte Münztrick funktioniert auch hier. Überlegen Sie einmal, vielleicht wünschen Sie sich, dass eine bestimmte Seite der Münze fällt. Denn unbewusst haben Sie sich schon entschieden.

Rational beurteilen
Manhcmal würden wir gerne eine Sache sein lassen. Etwas beenden und denken doch, "jetzt habe ich schon so viel investiert, jetzt muss ich den Weg auch zu Ende gehen" Für die Zukunft bringt uns das jedoch nicht weiter. Besser wäre es, jetzt eine Bestandsaufnahme zu machen und zu überlegen, was tut mir jetzt gut. Wie möchte ich leben?

In sich gehen
Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre Entscheidung bereits getroffen. Wie fühlt es sich damit an? Geht es Ihnen gut dabei? Dann machen Sie es auch. So ist es nicht gut? Dann überdenken Sie die ganze Sache nochmals.

Herzliche Grüße

Samstag, 25. November 2017

Stressige Weihnachtszeit? Tipps für mehr Zeit für die Familie

Liebe Leserin,
56 Prozent der berufstätigen Eltern finden laut einer Forsa Umfrage, dass sie zu wenig zeit für die Familie haben. Dabei halten genau dese Momente Eltern und Kinder zuammen.
Gerade jetzt im Herbst und Winter, gibt es viele Gelegenheiten bewusst Zeit miteinander zu verbringen.

Mache einen Wochenplan
darin finden sich alle festen Termine wie Elternabend, Sport oder das Treffen mit Freunden. Aber daneben auch fest eingeplant, was die Familie in der Woche zusammen machen möchte. So kann die Routine gar nicht erst Einzug halten, wenn allen klar ist heute ist beispielsweise ein Spieleabend.


Spieleabend statt TV
An einem Abend pro Woche sollte Spiele Zeit sein. Brettspiele statt Fernseher oder iPad! Eine Revanche gibt es dann in der nächsten Woche und sicherlich will schon bald niemand mehr diese Abende missen.

Aktivitäten abgleichen
Dein Sohn hat dienstags Fussball? Vielleicht findest Du einen Yoga Kurs, der zeitgleich ist.  So kommst Du gar nicht erst in Versuchung die Zeit für Erledigungen, Besorgungen etc. zu verwenden, sondern tun auch etwas für sich.

Fahrdienste abwechseln
diese Idee schliesst gleich an die zuvor an. Tun Sie sich mit anderen Eltern zusammen. Wechsele Dich mit dem Fahrdienst zum Sport der Kinder ab. Oder plane einen Nachmittag, an dem sich die Kinder in wöchentlichem Wechsel bei einer Familie treffen. So haben alle mehr Zeit.

Aufgaben aufteilen
Hier wird jeder zum Chef eines bestimmten Bereichs. So wischt die kleine Tochter nach dem Essen den Tisch ab, während Papa die Töpfe spült. Solche feten Abläufe, gehen schon bald in den Alltag über und leidige Diskussionen erübrigen sich.

Brunchen am Wochenende
bei so einem ausgedehnten Frühstück ist der perfekte Moment, um zu erzählen, was in der Woche passiert ist, was gut und was nicht so gut lief und die kommende Woche zu planen. Erzähle von Dir, dann öffnen sich auch die Kinder.

Druck rausnehmen
Vergiss nicht: niemand ist perfekt. Schraube deshalb Deine Erwartungen an dich selber und an andere ruhig etwas runter. Das schont die Nerven und vom Fussboden isst eh selten jemand.

Zeit für mich
Bei Stress wirst Du unausstehlich? Keine Sorge, das geht uns allen so. Versuche einen Abend pro Woche etwas Schönes zu unternehmen. Das entspannt ungemein.


Gestalte Deinen  Lebensentwurf von vornherein ganzheitlicher, damit es dich nicht aus der Kurve trägt.
Erweitere Deine Möglichkeiten zur Stressbewältigung und lass dich dazu anregen, eine gesunde Vereinbarkeit zu erschaffen.
 

8. - 9.3.2018 | Hamburg  Arcotel Rubin

6. - 7.6.2018 Köln EuroNova Arthotel Köln

2 Tage: 09:00 Uhr – ca. 17:00 Uhr
Nähere Informationen unter: https://www.haufe-akademie.de/94.17


Herzliche Grüße

Samstag, 18. November 2017

Checkliste für entspannte Weihnachten


Liebe Leserin,
die letzten Wochen vor Weihnachten sind sobald man Kinder hat häufig alles andere als besinnlich. Niklaus, Advent, Weihnachtsfeiern ... alles muss vorbereitet und nichts darf vergessen werden. Dazu noch Plätzchen backen, Geschenke einpacken, Tannenbaum besorgen. Mit der Checkliste für die Weihnachtsvorbereitungen behälst Du ganz leicht den Überblick.

Weihnachten kommt mit riesen Schritten - die Weihnachtscheckliste

Wann? Ende November
  • Familienkonferenz: Wie wollen wir dieses Jahr Weihnachten feiern?
  • Adventspapier besorgen
  • Geschenkplanung starten
  • Adventskranz kaufen
  • Adventskerzen kaufen
  • Weihnachtsurlaub einreichen
  • Weihnachtsferien der Kinder planen
  • Nikolausgeschenke besorgen
  • mit der Familie die Planung der Weihnachtsfeiertage besprechen
Wann? Anfang Dezember
  • Weihnachtsgäste einladen
  • Geschenkpapier besorgen
  • Geschenkanhänger besorgen
  • Weihnachtspost erstellen
  • Weihnachtsmann organisieren
  • Weihnachtsdekoration basteln
  • Bastelnachmittag einplanen
  • Plätzchen-Back-Nachmittag einplanen - macht zusammen mit anderen am meisten Spaß
  • Weihnachtsgeschichten vorlesen
Wann? Mitte Dezember
  • Weihnachtspost verschicken
  • Geschenke einpacken
  • Tannenbaumkerzen besorgen
  • Menüplanung
  • Termine Gottesdienste
Wann? Kurz vor Weihnachten
  • Tannenbaum kaufen
  • Baumständer bereitstellen
  • Baumdekoration bereitstellen
  • Lebensmittel einkaufen
  • Tischdekoration besorgen

Am Heiligabend
  • Essens vorbereiten
  • Kamera laden und bereithalten
  • Akkus von Telefon und Co aufladen
  • Streichhölzer bereithalten
  • Weihnachtsmusik raussuchen


Hier gibt es ein sehr nettes das 6-Wochen-Rundum-Sorglos-Paketum Stress in der Vorweihnachtszeit zu vermeiden.

Jetzt bist du bestens für die Feiertage vorbereitet. Damit steht einem entspannten Weihnachtsfest in diesem Jahr hoffentlich nichts mehr im Wege.
Genieße die Zeit bis dahin, Weihnachten und die Zeit danach.

Liebe Grüße

Samstag, 11. November 2017

Tee Adventskalender für Omas, Tanten, Erzierherinnen und Lehrer selber basteln

Liebe Leserin,
die Weihnachtszeit steht bevor. Strahlenden Kinderaugen, duftende Lebkuchen und kalten Nächten in der Adventszeit ist eine Tasse Tee die perfekte Ergänzung.
Und was gehört noch in die Adventszeit?

Ein Adventskalender 


Für Omas, Tanten und Lehrerinnen haben wir im vergangenen Jahr Tee Adventskalender gebastelt. Klingt erstmal nach viel Arbeit, ist es aber eigentlich gar nicht.





Material für euren Tee-Adventskalender 

  • 24 Teebeutel, jeweils einzeln verpackt (wir haben unterschiedliche Sorten kombiniert)
  • Geschenkpapier
  • Bastelreste nach Belieben wie z.B. Glöckchen, Federn, Schleifchen, Knöpfe etc 
  • Stempel, Stifte je nach Wunsch der Verzierung
  • Klebeband
  • Schere
  • 24 Zahlen für jeden Teebeutel. Wir haben zusätzlich einen netten Spruch geschrieben
Sehr schön finde ich auch, wenn man noch auf jedem Teebeutel einen netten Spruch anbringt. Die Beschenkten fanden die Idee sehr gut! Dazu eine Vorlage im PC-Schreibprogramm erstellen (z.B. als Tabelle mit entsprechender Zellengröße) und diese dann nachher ausdrucken. 

 
Dazu habe ich ein ein kleines Gedicht farbig ausgedruckt und unsere Tochter hat noch gute Wünsche dazu geschrieben, fertig waren die Geschenke. Fertig.

Viel Spass beim Nachmachen und Verschenken!

Samstag, 4. November 2017

Unnützen Kram loswerden

Liebe Leserin,
die Zeitungen und Ampeln sind zur Zeit voll - überall finden Flohmärkte statt, doch dafür müssten wir ja ersteinmal ausmisten. Puh.

Mit diesen fünf Schritten geht das ziemlich einfach

Anfangen
Nimm Dir erst mal eine kurze Zeit vor, vielleicht 10 oder 15 Minuten. Das hilft, die Anfangswiderstände zu überwinden. Vielleicht stellst Du dir eine Küchenuhr, um dich an das Ende zu erinnern. Man glaubt es kaum, aber in dieser kurzen Zeit schafft man eine ganze Menge und wenn man erst einmal angefangen hat, fällt das Weitermachen auch viel leichter. Wichtig aber: nicht ablenken lassen und z.B. dabei Fernsehen schauen oder den Anruf der Freundin annehmen.

Ausräumen
Hin- und herschieben bringt nichts. Deshalb solltest Du das Reglfach oder die Schublade, die du dir vorgenommen hast, komplett ausräumen. Dann sauber machen.

Sortieren
Am besten in einen Müllsack oder Karton gleich die Dinge packen, die weggeworfen werden sollen. Sonst nimmt man sie mindestens zweimal in die Hand. Alles andere durchschauen. Frage Dich bei jedem Teil: ist es wertvoll für mich? Macht es Sinn? Würde ich es vermissen?

Nicht Verzetteln
Also nicht wegen jeder Kleinigkeit in ein anderes Zimmer laufen, um z.B. ganzs chnell etwas zu holen. Da verzettelt man sich schnell und schwupps ist die Zeit weg, ohne viel geschafft zu haben. Lieber erst alles sammeln und am Schluss an neue Orte verteilen.

Belohnen
Wenn Du erfolgreich ausgemistet hast, darfst dud ich auch belohnen. Vielleicht mit einem bunten Blumenstrauss, ein paar hübschen Accessoires, einem entspannenden Bad oder einer gemütlichen halben Stunde auf der Couch.

Viel Spaß beim Ausmisten!