Sonntag, 8. Dezember 2019

Endlich wieder mehr Energie!

Liebe Leserinnen,
das Kleinkind brüllt grundlos. Es kreischt in ungalublichen Höhen und nichts kann es beruhigen
Viele Mütter haben sicherlich solche und ähnliche Situationen erlebt.


Die Tage werden immer kürzer, es wird früher und früher dunkel und richtig kalt ist es nun auch öfter. Fühlst Du dich oft müde? Abgespannt und am Abend einfach nur kaputt? Jetzt noch einen geselligen Abend mit Freunden verbringen, die Tante mal wieder anrufen oder nachmittags mit den Kindern was unternehmen gleicht einer wahren Kraftanstrengung?
Dann fehlen Dir ein paar Energiequellen im Alltag

Ein aufgewecktes und temperamentvolles Kind zu Hause zu haben, ist toll.
Einen kleinen Stubenhocker möchte ich auch gar nicht haben, aber so wundervoll Kinder auch sind, verbrauchen manche Tage einfach alle Energiereserven. Daneben will ich auch noch meinen Job gut machen, meiner Familie täglich etwas gesundes kochen, uns ein schönes Zuhause machen, die anwachsenden Berge Kinderkleidung, aus denen die Lütte rausgewachsen ist weiterverkaufen, auffangen, was leider der Kindergarten gerade gar nicht gut macht und so weiter.
Manchmal nimmt es mir einfach jegliche Kraft. Gestern unterhielt ich mich mit einer Freundin, der mit dem brüllenden Kleinkind, und sie berichtete gleiches.

Das Wichtigste ist jetzt die eigenen Grenzen zu erkennen und zu wissen, warum einen die Kraft verlassen hat. 
Was sind meine persönlichen Energieräuber und wie kann ich neue Kraft schöpfen.

Ein paar Tipps möchte ich Dir heute geben, damit stehst dir auch in stressigen Momenten genügend Energie zur Verfügung wieder neu durchzustarten.

Gönne dir täglich eine persönliche Auszeit
Es muss gar nicht lang sein. 10 - 15 Minuten Ich Zeit am Tag reichen aus, um runter zukommen. Dinge anschliessend gelassener und aus einer anderen Perspektive zu sehen. Kraftvoll und mit neuer Energie durch den Tag zu gehen. Ganz egal wo Du dir deine Auszeit nimmst, ob auf der Couch, beim Sport, bei einem Spaziergang, beim Warten auf die Bahn oder morgens, bevor alle anderen wach werden. Konzentriere Dich in dieser Zeit nur auf dich selber und auf deine Bedürfnisse.


Du wirst sehen, damit entspannt sich vieles.


Herzliche Grüsse

Sonntag, 1. Dezember 2019

Wünsch dir was….

Liebe Leserin,
nicht mehr weit bis Weihnachten! Und schon alle Geschenke besorgt?
Und was wünscht Du dir?

Hast Du Wünsche oder fällt dir so ad hock gar nichts ein?



Was würdest Du tun, wenn du 1.000, 10.000 oder 100.000 Euro zur freien Verfügung hättest?

Eine gute Frage, oder?
Gerade heute an einem Tag der wie Blei auf mir lastet.

Was wünsche ich mir?
Also mit 1.000 Euro würde ich mit meinen beiden Lieben ein Wochenende bei Klara Kleeblatt (www.Felben.at) verbringen. Oh weh, dann ist das Geld auch schon so ziemlich weg 😦
Und wenn nicht das, was dann?
Es ist gar nicht so leicht, sich darüber klar zu werden. Was wünsche ich mir?
Viele Dinge, die man mit Geld gar nicht kaufen kann, wie z.B. wieder mehr Kontakt zu alten Freunden zu haben. Freundschaften die mir fehlen. Alles hat seine Zeit und unser wird wieder kommen, vielleicht passt es im Moment einfach nicht. Trotzdem wäre das einer meiner Wünsche an unsere Freundschaft wieder anzuknüpfen. Oder auch mehr laue Sommerabende zum draußen sitzen und quatschen. Sonntage zum Wandern oder in gemütlicher Runde zusammen sitzen, während die Kinder glücklich spielen. Neue Freunde finden und alte wiederfinden.

Vielleicht geht es Dir auch so, mit Kind haben sich die Freundschaften verändert. Meistens ganz ohne unser Zutun. Es ist halt nicht mehr so spontan und einfach möglich abends wegzugehen und eine Nacht durchmachen mit Freunden sowieso nicht mehr, denn unsere Tochter ist allerspätestens um 8 Uhr hellwach. Zu Freunden ohne Kinder hat sich das Verhältnis geändert. Hier würde ich mir mehr Toleranz untereinander wünschen und auch den Mut der kinderlosen sich auf Eltern einzulassen, die meisten sind ziemlich unkompliziert.

Was würde ich mit 10.000 Euro machen?
Das Wohnzimmer neu streichen lassen. Vom Rest würde ich ein paar verlängerte Wochenenden machen, wir reisen doch so gerne.

Und mit 100.000 Euro?

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Alles was ich mit 1.000 und 10.000 Euro machen wollte 😉

Und dazu würde ich meine beste Freundin in Windhoek endlich besuchen und mir 4 Wochen das Land ansehen.

Interessant ist, das mir Freunde und schöne Momente mit meinen lieben viel wichtiger sind als neue Möbel oder ein neues Auto.

Und was lerne ich daraus?

Mir mehr schöne Momente wie unsere Wanderung letzten Sonntag zu gönnen und vielleicht an neuen Freunden zu arbeiten, um auch wieder schöne Momente mit Gleichgesinnten zu erleben. Wenn eine Tür sich schliesst, öffnet sich meist eine neue und bei uns tun sich gerade einige Türen auf. Ich freue mich darauf!
Und was wünschst Du dir?

Herzliche Grüsse

Sonntag, 24. November 2019

Sich auch in der Weihnachtszeit bewusst Zeit nehmen

Wenn uns bewusst wird, daß die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Roswitha Bloch



Nur noch zwei Wochen bis zum ersten Advent. Nikolaus und Weihnachten sind nicht mehr weit.
Machst Du dir auch schon Gedanken, was du deinen Lieben schenken könntest? Dann schenke doch einfach "ein Ohr". Fange heute gleich an und höre dem Kollegen, dem  Partner oder der Nachbarin richtig aufmerksam zu. 

Nimm Dir Zeit. Lass Dich auf dein Gegenüber ein. 

Die Vorweihnachtszeit wird hektisch genug. Gut, wenn man sich dann bewusst auf sein Gegenüber, den Partner, die Kinder, die Familie, Nachbarn und so weiter einlässt, denn ungeteilte Aufmerksamkeit ist eines der wertvollsten Güter heutzutage. Zuhören, ausreden lassen, sich Zeit nehmen und nicht nebenbei auf dem Smartphone oder Tablett tippen.

Wann hast Du zuletzt ungeteilte Aufmerksamkeit genossen oder jemandem geschenkt? 
Die kurzen Tage, an denen kein Biergarten, keine Radtour oder abendliche Laufrunde locken, sind eine gute Gelegenheit sich mal wieder zusammen zu setzen und sich Zeit zu nehmen.
Im Oktober war der Herbst wunderschön, doch nun kommen die kalten und grauen Tage. Dann wird es Zeit für gemütliche Spielenachmittage oder -Abende, Für ein Gespräch bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee. 

Herzliche Grüsse









Sonntag, 17. November 2019

Willst Du auch immer alles perfekt machen?

Liebe Leserin,
vielen Mütter geht es sicherlich ähnlich – wir wollen immer alles perfekt machen. Dieser Anspruch an uns selber ist ganz typisch… leider.
Wir wollen möglichst in allen Bereichen top sein. eine tolle Mutter, die perfekte Frau, Tochter, Freundin, Sportlerin, Geliebte, Schwester ….sein und natürlich auch noch im Beruf geschätzt werden.
So viel Perfektion kann nur eins machen: unsympathisch und einen völlig auslaugen
Von den dunklen Ringe unter den Augen,  drohenden Magengeschwüren und so weiter mal ganz zu schweigen.

Ab heute bin ich endlich nett zu mir!


Am Morgen trödeln die Kinder wiedereinmal und haben alle Zeit der Welt? Auf dem Weg zur Kita stehst Du nachmittags schon wieder im Stau? Und der Kuchen für das Kindergartensommerfest ist auch verbrannt?
Was schiefgegangen ist, lässt sich nicht mehr ändern. Selbst dann nicht, wenn wir uns im Stillen immer wieder Vorwürfe deswegen machen. Auch wenn es absurd klingt im ersten Moment: besser ist es die ganze Sache aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Aus Fehlern kann man lernen. In der Strasse ist eine neue Baustelle und deshalb der lange Stau – besser ich fahre demnächst eine andere Strecke und vermeide den Stillstand. Die Kinder trödeln wieder einmal? Bei Sabine Bohlmann gibt es lustige Tipps über fliegende Teppiche und redende Zahnbürsten, die die Sache mit Humor nehmen.
Schau optimistisch nach vorn. Meine Erfahrung ist, dass für jede Tür, die sich schliesst, eine neue öffnet.

Behalte den Überblick
Denn wer alles perfekt machen will, verzettelt sich schnell. Am Ende sind wir dann völlig ausgelaugt und in Zeitnot. Dinge bleiben unerledigt und alles wächst einem über den Kopf. Besser, Du betrachtest das Geschehen aus der Vogelperspektive. So behältst du das grosse Ganze besser im Auge.

Erkenne Deine Talente
Andere erreichen alles viel leichter, ist Dein Eindruck? Denen gelingt es so leicht und man selber muss ständig kämpfen. Statt sich mit anderen zu vergleichen, sollten wir unsere eigenen Stärken und Talente hervorheben und stolz darauf sein. Was kannst Du besonders gut? Sich ständig mit anderen zu vergleichen und im Wettkampf zu stehen, schafft nur unnötigen Druck. Sehr viel besser ist es doch, sich die eigenen Stärken sich vor Augen zu führen.

Machbar oder nicht?
Die eigenen Ziele zu hoch zu setzen, lässt einen leider immer wieder scheitern. Frage Dich deshalb bevor Du ein neues Projekt startest oder übernimmst, ob dieses wirklich realistisch ist. Wer gleich realistisch an Dinge herangeht, erspart es sich, später noch einmal nach unten zu korrigieren. An einem Tag voller Termine im Job, willst Du vielleicht auch noch beim Kindergarten Sommerfest mit selbsgemachten Cupcakes glänzen? Oder noch bessr Cakepops, diese Dinger gelingen mir zumindest nie. Ein solches Projekt sollte noch mal überdacht werden, um nicht an den eigenen Erwartungen zu scheitern. Vielleicht wird der Tag dann ohne den Druck mit selbstgemachtem glänzen zu wollen, viel entspannter und der schnelle Nudelsalat ist ein voller Erfolg.

Überlege also vorher, was das Schlimmste wäre, was passieren könnte. Wie ginge es dann weiter? Würden bei dem Sommerfest wirklich alle mit dem Finger auf einen zeigen, weil der Kuchen gekauft und nicht selbstgebacken ist? Muss es zur Geburtstagsfeier zu Hause ein perfektes Menü sein oder reicht nicht auch ein Pasta Buffet, bei dem sich jeder seine Lieblingssosse nehmen kann? Das haben wir z.B. letztens gemacht und es war ein voller Erfolg.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Woche!!

Sonntag, 10. November 2019

Herbst - Zeit neues anzugehen

Liebe Leserinnen,


der November ist da. Morgens hängt der Nebel kalt und ungemütlich, kaum ein Baum hat noch seine Blätter und nach der Zeitumstellung ist es nachmittags schon dunkel.


Die Natur geht in den Winterschlaf und auch uns zieht es mehr ins Warme. Wir stellen Kerzen auf und machen es uns mit Wolldecke und Tee auf dem Sofa gemütlich. Fahrräder, Wanderschuhe und all das was uns im Sommer und auch noch im Herbst viel Spass gemacht hat, wird für die nächsten Monate verstaut. 

Wir ziehen uns zurück und besinnen uns wieder mehr auf uns. 
Der Hebst ist eine Zeit zum Basteln, für Gesellschaftsspiele, um das eine oder andere Buch zu lesen und sich wieder mehr mit sich selber zu beschäftigen. Kein lauer Sommerabend, keine Einladung zum Grillen, kein Biergarten kann uns ablenken.
Der November ist ein eher grauer und langweiliger Monat - Zeit sich mit dem vergangenen Jahr und dem das kommen wird zu beschäftigen, bevor der Weihnachtstrubel uns dafür wieder kaum Zeit lässt.


Sei nachsichtig mit dir selbst – ok ist gut genug!

  • Überdenke die alltäglichen Arbeiten. Muss die Bettwäsche gebügelt sein? Müssen die Fenster alle 4 Wochen geputzt werden?
  • Entwickele Toleranz. Wenn Du Aufgaben an andere (Familienmitglieder, Kollegen, etc.) abgibst, dann gestatte dem anderen es auf seine Art zu tun. Hauptsache die Arbeit wird getan, wie ist doch eigentlich nebensächlich
  • Lass Dinge auch einmal liegen. Gerade als berufstätige Mutter muss nicht alles perfekt sein, es ist eh schon genug zu tun.
  • Such Dir Unterstützung. Schreib doch einmal auf, was im Haushalt alles zu erledigen ist und überlege dann, wer ausser Dir das tun kann. Alice Schwarzer sagte mal „Hausarbeit ist Menschenarbeit, nicht Frauenarbeit
  • Schreibe die einzelnen Tätigkeiten auf, die zu einer grossen Tätigkeit gehören. Was muss ein Kind tun, wenn es sein Zimmer aufräumen soll?
  • Erlaube Dir, egoistischer zu sein und such dir Freiräume am Tag, wo es nur geht.
  • Schimpfe Deine Kinder nicht mehr für Dinge, die „man nicht macht“ , sondern frage dich, was Du willst und dann
  • rede eine klare Sprache: ich will oder ich will nicht
  • Höre wieder mehr auf Dein Bauchgefühl
Vielleicht nimmst Du dir auch einfach mal die Zeit, um dir ein paar Gedanken über deinen persönlichen Kurs zu machen. Mit den obigen Tipps, kannst Du ihm auf die Spur kommen.


Als Mutter Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen

Fakt ist, viele Familien-Mütter glauben, dass
  • sie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, jetzt wo sie Kinder haben.
  • Beruf und Familie nicht miteinander vereinbar sind.
  • höchstens einen schlecht bezahlten Halbtagesjob finden können

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Eltern müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als die Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter und Väter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen.
Erlerne Strategien, mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umzugehen und diesen Spagat erfolgreich meistern.

Stress ade!

Erfahre, wie sich ein erfolgreiches Berufsleben und ein glückliches Privatleben miteinander verbinden lassen. Zur Seminarbeschreibung: Erfolgreich in Beruf und Familie


Lies auch:  Was stark gegen Stress macht

Und wenn Du mehr erfahren möchtest, empfehle ich dir den Besuch eines Seminars für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie:


Herzliche Grüsse
Silke Mekat


 

Sonntag, 3. November 2019

Vorweihnachtszeit: Termindruck, zu viel Arbeit, Doppelbelastung in Familie und Beruf - wie lässt sich Stress reduzieren

Liebe Leserinnen,
immer mehr Kranschreibungen gehen laut Studien auf das Konto von zu viel Stress und Belastungen. Stress ist so zu einem der grössten Gesundheitsrisiken in der heutigen Arbeitswelt geworden. Überforderung, Multitasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen führen bei viele Beschäftigen zu psychischen Belastungen und Stress am Arbeitsplatz auf hohem Niveau.


Doch es gibt Auswege aus der für den Körper überforderten Situation.

Aktiv sein! Sich zu bewegen baut Stress ab! Ob Du nun laufen gehst oder Übungen zur Entspannung machst: Du reduzierst damit die Bildung von Stresshormonen in der Nebenniere und förderst die Produktion von Glückshormonen (Endorphine).

Gut planen! Versuche in besonders stark belasteten Zeiten (wie in der kommenden Vorweihnachtszeit) den Tagesablauf zu planen. Und halte Dich möglichst daran. Eine klare Struktur nimmt überflüssigen Druck raus.

Vitamin- und nährstoffreich essen! Mindestens fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag und ausreichend Getränke hilft Dir und deinen Lieben gesund und leistungsfähig zu bleiben

Spaziergang
Sehr gut zum Stressabbau ist Bewegung in frischer Luft geeignet. Deshalb ist auch ein Spaziergang in der Mittagspause unbedingt zu empfehlen. So gibst Du dem Stress keine Chance. 
Auch wenn die Zeit knapp ist, ein kurzer Spaziergang ist besser, als gar keine Bewegung im Freien. Die Treppe statt des Aufzugs zu nehmen, den Tipp kennen die meisten. Du könntest aber auch statt E-Mails von einem Büro zum anderen zu schicken die Kollegen besuchen, das fördert die Kommunikation und du bewegst dich mehr.


Sonntag, 27. Oktober 2019

Adieu Alltagsstress: Wohlfühlhormone locken




Schwimmen, wandern, Fahrrad statt Auto fahren: in den Ferien strapazieren wir die Muskeln automatisch mehr als das Sitzfleisch. Und genau aus diesem Grund fühlen wir uns auch so schnell besser. Bei jeder zügigen Bewegung wird das Gehirn gerade zu mit Endorphin geflutet. 
Diese Glückstoffe entspannen Körper und Seele und helfen sogar gegen Stress und Schmerzen. 

Gleiche die Stillhaltenzeiten aus. 
Klar, viele Jobs zwingen zum Dauersitzen oder -stehen. Aber in der Freizeit zwingt uns keiner, still zu halten. Plane jede Woche deshalb mindestens dreimal oder noch besser 5 Mal 30 Minuten Bewegung ein. 
Blocke diese Zeit auch fast in Deinem Terminkalender. 

Damit aus dem kleinen Fitnesstraining eine richtige Gewohnheit wird, kopple diese an Dinge die du sowieso schon regelmäßig tust. So kannst du zum Beispiel samstags bevor du die Brötchen holst eine große Runde spazieren gehen oder Joggen und die Semmeln auf dem Heimweg gleich mitbringen. 
Oder vor dem Treffen mit der Freundin zum Kaffeetrinken am Sonntag ins Schwimmbad gehen oder gleich gemeinsam zum walken in den Wald gehen. 
Mittwochs könntest du nach dem Abendessen zügig um den Block laufen und dich mit deinem Partner über die Woche austauschen. Und anschließend lockt die Badewanne zum entspannen. 
So lassen sich kleine Momente der Bewegung auch in den Alltag einbauen und schnell wird aus etwas anstrengendem ein lieb gewonnenes Ritual.

Sonntag, 20. Oktober 2019

Adieu Alltagsstress: Erinnerungen sammeln





Der letzte Urlaub war soooo schön und leider soooo kurz und überhaupt schon wieder viel zu lange her. 
Bist du auch schon wieder im Hamsterrad angekommen? Dann wird es Zeit mit den diese Woche und in den nächsten Wochen folgenden Geheimnissen die Stopptaste zu drücken. 
Als Einstieg in ein neues, entspannteres Leben beame dich mal zurück in die schönste Zeit dieses Jahres. Vielleicht zurück an den Urlaubsort mit allem, was dir dort so gut getan hat.

Was hast du gesehen?  
Den blauen Himmel, das rauschende mehr, den feinen Sand, die beeindruckenden Berger, den stillen See, das gemütliche Stäbchen oder ....

Was hast du gesprochen?
Waldboben vielleicht, eine Blumenwiese, oder eine Meeresbrise? 

Was hast du geschmeckt? Das Gute aus der Heimat? Die Kräuter des Mittelmeeres oder exotische Früchte? 

Was hast du gehört? 
Musik an der Strandbar oder Volksmusik im Bergdorf oder einen lokalen Radiosender? 

Verteile diese Souvenirs für die Seele. Sammle Bilder zu all deinen wundervollen Erinnerungen. Vielleicht auf einer grossen Collage oder im eigenen Fotoarchiv. Hänge diese Collage - die du daraus gemacht hast - an die Wand. An eine Wand auf die du häufig schaust. 

Platziere ein Bild vom Lieblingsessen am Kühlschrank. Der blosse Anblick reicht manchmal schon für einen kleinen Genussmoment. 

Besorge dir Meeres- oder Wald- oder Blütenaroma als Duftspender und lass dich morgens im Badezimmer von einem Hauch Urlaubsfeeling begrüssen. 

Stelle eine Playlist mit der Urlaubsmusik zusammen und höre die gute Laune und Rhythmen auf dem Weg zur Arbeit.