Sonntag, 11. November 2018

Schritte für mehr Zufriedenheit - die Routine durchbrechen

Liebe Leserin,
alles scheint festgefahren zu sein? Routine hat sich eingeschlichen und von Freude, Spaß oder Genuss ist keine Spur?
Routine tötet, habe ich letztens auf Facebook gelesen.

Fordere Dein Gehirn heraus und mach Dinge mal neu oder ganz anders. Schon kleine Änmderungen im Alltag durchbrechen die Routine. Mal die Zähne mit links, statt wie gewohnt mit rechts zu putzen, fordert von unserem Gehirn neue Denkleistungen. Oder einen anderen Weg auf dem Weg zur Arbet zu fahren. Wenn Du dir sonst keine Zeit nimmst mal in Ruhe und bewusst eine Tasse Kaffee oder Tee zu trinken, dann nimm sie dir jetzt ganz bewusst. Wie riecht der Kaffee? Wie fühlt er sich auf den Lippen und im Mund an? Welcher Geschmack bleibt im Mund?

Den Blickwinkel ändern und vertrautes neu entdecken.




Was macht das mit uns? Wir sind achtsam.
In Ruhe und bewusst Dinge zu tun, statt wie so häufig nebenbei, bringt Zufriedenheit und Entspannung. Ebenso mal Dnge ganz anders zu tun.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Sonntag, 4. November 2018

Schritte für mehr Zufriedenheit - sich selbst annehmen

Liebe Leserin,
ist Dir etwas misslungen?
Wie schnell sind wir selbst unser ärgster Kritiker. Nachts kommen die Gedanken nicht zur Ruhe, weil die Gedanken im inserem Kopf kreisen.

Niemand ist perfekt - auch wir nicht.

Wie schön wäre es, könnten wir unsere kreisenden Gedanken oder das Beschäftigen mit den Fehlern, die wir gemacht haben, als das sehen, was sie sind - Gedanken und sie dann ziehen lassen. Statt auf das negative zu schauen und uns klein zu machen, könnten wir auf unsere Erfolge schauen und das was uns gut gelungen ist. Womit wir wieder beim Glückstagebuch und dem sich freuen können wären. Fokusiere ich mich auf die Dinge, die gut gelaufen sind, auf die schönen Dinge des Tages und schaue dann nach vorn, so fällt es mir leichter, mich selbst anzunehmen. Also positive Selbstgespräche.

Fehler annehmen und aus ihnen nehmen. Nicht umsonst heisst es
"Aufstehen, Krone richten, weitergehen"
Ein positives Grundbild, ist Grundvoraussetzung für unsere Lebensfreue und dieses positive Grundbild kann ich trainieren.

Viele Grüße

Sonntag, 28. Oktober 2018

DYI: Geschenkidee Zeit zu zweit und als Familie

Liebe Leserin,
jede Woche das Gleiche: Der Wecker klingelt oder das Kind weckt dich. Schnell anziehen, frühstücken, vielleicht Streit schlichten, Brotdosen packen, dein Kind an den Turnbeutel erinnern, den Wutanfall des Kleinkindes überleben und immer wieder besorgt auf die Uhr schauen, denn für heute steht so viel auf deiner To-do-Liste ... jeden Tag müssen wir funktionieren, irgendwie.
Wann haben wir zuletzt etwas Schönes gemacht? Als Familie, aber auch als Paar. Wie als Paar?
Ja genau, nicht nur als Organisatoren des Alltags, sondern bewusst Zeit zu zweit.
Uns geht die Wahrnehmung des Hier und Jetzt verloren und so zieht das Leben an uns vorbei,  weil es bei uns im trubeligen Alltag auch untergeht und wie der ein Wochenende vorbei war, ohne das wir die Zeit zusammen genossen haben, habe ich mir eine Geschenkidee überlegt.
„A year of dates“
Ich habe also einen Kalender gebastelt und mir für jeden Monat eine Idee für uns als Familie, aber auch für meinen Mann und mich überlegt. Manches fand dann zwar doch nicht so wie geplant statt, aber dafür haben bewusst anderes gemacht. So waren wir bei einem türkischen Kabarett im Cirkus Krone, mal wieder im Kino oder Burger essen. 
 











 Viel Spaß beim Nachmachen!

Sonntag, 21. Oktober 2018

Tu öfter etwas, das Dir gut tut!

Liebe Leserin,

was würdest Du tun, wenn heute ein Tag nur für dich wäre?
Wie sieht Dein Lieblingstag aus?
Ich finde die Idee sehr gut, sich in regelmäßigen Abständen einen Tag einzulegen, an dem man Dinge tut, die man ganz besonders mag. Zum Beispiel bewusst die Liebelingsmusik zu hören, statt wie sonst Radio oder Kinder CD´s im Auto. Das eigene Lieblingsessen zu kochen und nicht was den anderen gut schmeckt. Mal wieder einen Lieblingsfilm anschauen, in die Sauna gehen oder ein herrlich langes Bad nehmen, ohne das ein Kind mit in der Wanne hockt. Statt im Haushalt herumzuwirbeln Tee kochen und sich eine halbe Stunde mit einer Zeitschrift oder einem Buch auf die Couch zu setzen.
Leider tun wir uns selber viel zu selten etwas Gutes. Warum eigentlich?
Also nimm Dir Zeit für dich, verwöhn dich ab und zu! Denn Du bist wichtig!
Herzliche Grüße

Sonntag, 14. Oktober 2018

Mehr Zeit für mich und innere Ruhe - aber wie?

Liebe Leserin,
manchmal muss man sich selber wichtiger nehmen, als die anderen. Auch wenn es schwer fällt.

Doch wie schaffe ich es im hektischen Alltag Zeit für mich zu haben?
Konsequent planen. Ja, auch Termine mit mir selber gehören in den Kalender. Denn wo streichen wir als erstes, wenn es zu viel wird? Wir streichen bei uns, bei dem was gut tut und rotieren dann weiter im Hamsterrad. Deshalb nimm Dir den Kalender zur Hand und trage deine Auszeiten in den Kalender ein. Feste Termine streichen wir viel seltener, als wenn wir nur im Kopf haben „heute ist der Yoga Kurs, da will ich eigentlich hin“.







Also feste Uhrzeit eintragen und was Du machen möchtest. Donnerstag 18 Uhr Yoga Kurs beispielsweise. Und wenn es kein Kurs oder dergleichen ist, sondern nur mal eine Stunde abschalten, dann schreibe hin was du dann machen möchtest. Beispielsweise Spaziergang an der Isar oder Freundin XY im Lieblingscafé treffen. Wichtig, mindestens eine solche Auszeit pro Woche sollte es sein.

Dazu kommen kleine Pausen vom Alltag, wie z.B. 15 Minuten in Ruhe einen Kaffee trinken zwischen Büro und Abholung des Kindes am Kindergarten. Vielleicht als Outlook Erinnerung, dann ist es schon nach wenigen Tagen ein festes Ritual.

Lass Dich wie bei allen Erinnerungen und Terminen, von deinem Handy oder Outlook Kalender erinnern. Absagen verboten! Den Chef würdest Du auch nicht mit „Passt leider gerade doch nicht“ vertrösten.

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Sonntag, 7. Oktober 2018

Freizeit? Was ist das?

Liebe Leserin,
Schluss mit der Hektik. Auch mal zur Ruhe kommen. Gelassener werden, Auftanken. Die Schlagworte lesen wir jeden Tag in sozialen Medien, in Zeitschriften und so weiter. Doch wie schaffe ich es, dass es kein Wunschtraum bleibt?

Meine Teilnehmerinnen in den Seminaren fragen häufig "Freizeit, was ist das?"




Natürlich kann man sich einfach auf die Couch fallen lassen und nichts tun. Gemütlich vor dem Fernseher abhängen. Das mag für den Moment entspannt sein, füllt aber meine Energiespeicher nicht wirklich auf. Was könnte einen höheren Entspannungswert für mich haben? Eine Entspannungsmethode könnte man lernen. Für viele ist aber schon die Suche nach enem Babysitter, um regelmässig zu dem Kurs zu gehen, eine zusätzliche Stressquelle.
Erinnern wir uns einfach zurück. Damals, als es nur um uns ging. Als das Leben noch nicht Kopf stand und wir nur unsere eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Termine unter einen Hut bekommen mussten und nicht wie heute zwischen Beruf und Privatleben jonglieren.

Frage Dich:

·         Was waren denn mal meine Hobbys? Was habe ich gern gemacht?
·         Was habe ich gern gelesen?
·         Was war mein Lieblingsort?
·         Womit habe ich mich belohnt?
·         Welche Freunde habe ich getroffen?
·         Welchen Sport mochte ich?
·         Was war mein größtes Talent?
·         Zu welcher Musik habe ich gern getanzt?
·         Was war mein liebstes Ritual im Badezimmer?

Wenn Du die Fragen beantwortet hast, hast du neun Dinge, die dir guttun schwarz auf weiß auf einer Liste stehen. Nun setze wenigsten einen der Punkte in den nächsten zwei Tagen um. Warum in zwei Tagen? Weil Du es sosnst doch wieder nicht tust ;-)

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Sonntag, 30. September 2018

Arbeiten nach der Elternzeit: Mit diesen Tipps wird der Einstieg leichter

Liebe Leserin,
nach einem Jahr kehren etwa 45 Prozent der Mütter in den Job zurück. Doch der Wiedereinstieg in den Job gestaltet sich nicht immer so leicht, wie eine Mutter sehr offen in diesem Artikel beschreibt: Arbeiten nach der Elternzeit: Warum es härter ist, als ich dachte

Ein Kind stellt das Leben ziemlich auf den Kopf,
Nichts ist anschließend mehr so, wie es früher einmal war.
Viel Schönes kommt auf einen zu, wenn aus einem Paar eine Familie wird. Aber es ist auch sehr anstrengend.
Ein Kind zu haben, bedeutet heute aber nicht mehr, den Beruf an den Nagel zu hängen und nur noch für die Familie dazu zu sein.
Allein schon aus Gründen der Altersabsicherung sollten Mütter beruflich am Ball bleiben.

Kind und Beruf? Ja beides ist machbar!
Mütter möchten heutzutage eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das lässt sich aus allen Studien heraushören. Frauen möchten für ihre Kinder eine liebevolle Mutter sein UND sie möchten im Beruf Leistung bringen, vielleicht sogar mit Kind die eigene Karriere voranbringen.
Doch welche Schritte sind für eine gelungene Balance von Familie und Beruf wichtig  
und wie gelingen die ersten Schritte.

Früher war alles anders….
man entschied sich meist früh im Leben für einen Beruf und fand hoffentlich einen sicheren Arbeitsplatz bei einem guten Arbeitgeber.
Befördert wurde Schritt für Schritt, Frauen blieben zu Hause bei den Kindern und letztendlich wartete ein abgesicherter Ruhestand.
Doch diese Zeiten sind längst vorbei. 

Heute sind Karrieren selten gradlinig, sie weisen Umwege und Brüche auf
und bieten die Chance auch mit Kindern beruflich erfolgreich zu sein. Erfolg definiert dabei jeder ganz individuell für sich. Doch immer noch bedeutet ein Kind zu bekommen für die meisten Frauen erst einmal eine Auszeit vom Job.
Der überwiegende Teil der jungen Mütter nimmt Elternzeit und bleibt erst einmal zu Hause, entweder um so viel Zeit wie möglich mit dem Nachwuchs zu verbringen oder weil trotz Berufswunsch die Möglichkeiten der Kinderbetreuung oder die Unterstützung durch den Arbeitgeber fehlen.
In beiden Fällen sollte man die Wiederaufnahme des Jobs gut vorbereiten und einige Dinge beachten, damit es mit dem beruflichen Anschluss klappt. 

Schritt für Schritt begleite ich Dich durch die letzten Wochen vor dem Mutterschutz, durch die Elternzeit und den Wiedereinstieg.
In vier Kapiteln gehen wir den Weg gemeinsam, um Dir den beruflichen Wiedereinstieg zu erleichtern, denn gut geplant ist klar gewonnen.

Doch warum sollten Mütter sich auf das Abenteuer Wiedereinstieg, das sicherlich nicht immer leicht sein wird, einlassen?

1.         Abwechslung macht das Leben spannend!
Kind, Job, Haushalt, Termine und so weiter – das ist ein ganz anderes Leben als Windeln, Babybrei und Co. Nach wenigen Wochen im Mütterkosmos und Gesprächen, die sich umso spannende Themen drehen, sehnt man nach etwas Abwechslung
2.         Finanzielle Freiheit –
nicht nur für die oben erwähnte Alterssicherung, es ist unheimlich gut für das eigene Selbstbewusstsein zum Familienunterhalt beizutragen.
Für mich war es nach 20 Jahren eigenes Geld eine schlimme Umstellung, plötzlich von meinem Mann abhängig zu sein.
3.         Karriere Kick, statt Karriere Knick,
denn wer auch in der Elternzeit Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten hält, findet leichter wieder in den Job und zu einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und Familie
4.         Eine Rückkehr in Teilzeit?
Dann freue Dich auf vergnügliche Nachmittage im Freibad, Eis essen auf dem Heimweg, Spaß oder entspanntes Lesen auf dem Spielplatz…
5.         Morgens schick ins Büro,
was meinst Du wie sehr du diese Momente herbeisehnen wirst, wenn man in der Elternzeit kaum aus den Breibekleckerten Joggingsachen herauskommt
6.         Immer wieder etwas Neues lernen.
Ob im Beruf oder zusammen mit Ihrem Kind, Du wirst immer wieder etwas Neues erfahren
7.         Die Zeit mit dem Kind bewusst genießen, statt dass es so nebenbei läuft.
Die gemeinsame Zeit wird dadurch wertvoller oder auch zur Quality time in der Du ganz bewusst und mit Freude für dein Kind da bist.
8.         Abends zusammen am Tisch sitzen und jeder erzählt von seinem spannenden Tag
9.         Das Wochenende mit der Familie genießen
und zu wissen, dass am Montag wieder der Kopf im Büro gefordert sein wird.
10.      Mit Selbstbewusstsein vor den alten Freunden ohne Kinder berichten können, was in Deinem Leben so los ist


Bevor Du mit deinem Chef über den beruflichen Wiedereinstieg redest, solltest du eine genaue Planung machen. Dabei hilft der Arbeitsbogen im Buch. 
Wie Du die Elternzeit richtig vorbereitest, dazu Tipps für Berufstätige in Elternzeit
und für den Endspurt in den Mutterschutz.

Wichtig ist: Zeige Engagement gegenüber dem Arbeitgeber
Wenn Du heute schon weißt, dass du nach der Elternzeit zurück in den Job möchtest, ist es wichtig bereits früh die Weichen dahingehend zu stellen, einen möglichst reibungslosen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

  • Manche Frau, erhält als Mutter in Elternzeit nicht mehr alle relevanten Informationen und fühlt sich wie von der Außenwelt abgeschnitten. Mach deshalb Deinem Vorgesetzten und den Kollegen klar,dass Du weiterhin präsent und gut informiert bleiben willst.

  • Du könntest z.B. auch deinen Vorgesetzten bitten dich per Mail über für deinen Arbeitsbereich relevanten Geschehnissen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Oder bitte eine Kollegin dies zu tun. 

So bleibst Du fachlich am Ball und wirst im Unternehmen nicht 'vergessen'.
Überlege gut, ob Du wirklich für volle drei Jahre aus dem Berufsleben aussteigen willst oder vielleicht doch im Rahmen der Elternzeit in Teilzeit arbeiten könntest.
So behältst Du den Kontakt zum Unternehmen, zu Kollegen und vor allem zu fachlichen Inhalten.
Eine Arbeitsaufnahme während der Elternzeit ist problemlos bis zu 30 Wochenstunden möglich.

Überlege frühzeitig, wie Du dir den Wiedereinstieg nach der Elternzeit vorstellst.

  • Willst Du künftig Voll- oder Teilzeit arbeiten?

  • Ist die Betreuung der Kinder gewährleistet?

  • Wie flexibel bist Du in deiner Zeitplanung und wie flexibel ist der Arbeitgeber?

  • Könntest Du vielleicht auch zeitweise von zu Hause arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel gestalten? 
  • Checke bereits ab, welche Aufgaben Du gut in Teilzeit übernehmen könntest.

Je konkreter Deine Vorstellungen über den Wiedereinstieg sind, desto leichter wird es für dich sein, deine Vorstellungen beim Vorgesetzen und der Personalabteilung durchzusetzen.

Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig
Frage Dich

  • ·         Wie lange möchtest Du gern mit Kind pausieren?     

  • ·         Wie lange Du tatsächlich pausieren könntest, ohne deine Karriere oder den beruflichen Anschluss zu verlieren?

  • ·         Wie kannst Du während der Babypause den Kontakt halten?       

  • ·         Könntest Du dir vorstellen während der Babypause mit reduzierter Arbeitszeit am Ball zu bleiben und wie steht dazu wohl dein Arbeitgeber?·          

  • ·         Hast Du dir überlegt, wie lange du stillen möchtest und ob dies an deinem Arbeitsplatz auch möglich wäre, wenn du noch in dieser Zeit zurückkehrst?·          

  • ·      Weiß Dein Chef, dass du ganz sicher wieder kommst?

Ähnlich wie wir Pläne für den nächsten Urlaub schmieden, die Reise im Vorfeld buchen und wir uns das Urlaubsziel schon bei der Planung sehr gut vorstellen können, solltest Du auch den Wiedereinstieg angehen.
Entscheide, wie Dein Leben sein soll, wie viel Anteil der Beruf hat, wie viel Zeit Du mit deinem Kind haben möchtest.Checklisten dafür findest Du auch im Leitfaden.
Male Dir das Leben als berufstätige Mutter genau aus, das hilft die beruflichen und privaten Pläne zu realisieren.
Wenn Du weißt, wohin die Reise gehen soll und du dir dieses Ziel mit all seinen Zwischenzielen so attraktiv wie möglich ausmalst, dann wirst Du auch die Anstrengungen aufbringen, die dafür notwendig sind. Eine Vision oder ein attraktives Ziel, sind wie eine Richtschnur im Leben.

Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg zusammengefasst
• Besprich Deine Planungen zum Wieder­einstieg in den Beruf noch vor der Elternzeit mit deinem Vorgesetzten.

• Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt Kollegen und Vorgesetzten

• Biete Teilzeitarbeit, Urlaubs- und/oder Krankenvertretungen während der Elternzeit an.
 So bleibst Du fachlich am Ball und zeigest Präsenz

• Informiere Dich über mögliche Weiterbildungsmaßnahmen.

• Nimm an Veranstaltungen Deines Arbeitgebers teil und lass dich zu Firmenfeiern einladen

• Nutze Fachmedien, das Firmenintranet oder bitte Kollegen Dich auf dem Laufenden zu halten

• Organisiere rechtzeitig, am besten schon in der Schwangerschaft, eine Kinderbetreuung, wo Du dein Kind gut aufgehoben weißt.

Wichtig ist bei all diesen Überlegungen vor allem eines,
dass wir als Mutter wir mit unserem Kind verbringen können, wirklich genießen können!

Denn nur eine glückliche und zufriedene Mutter ist auch eine gute Mutter.


Und wer nicht gern mit einem Buch allein zu Hause sitzt, auf den freue ich mich im Seminar  Erfolgreich in Beruf und Familie - Informationen findet Ihr hier


Herzliche Grüße
Silke Mekat