Sonntag, 17. Juni 2018

Wandern mit Kind: Alpilino und Murmeltier-Erlebnisweg an der Alpenrosenbahn bei Westendorf

Liebe Leserin,
wir waren mal wieder mit der Familienwandergruppe des Alpenvereins unterwegs. Dieses Mal ging es auf den Gampenkogel.
Eine schöne Wanderung. Erst mit der Alpenrosenbahn hinauf und von dort aus auf den Gampenkogel. Die KInder sollten trittsicher und fit sein, denn es geht ca. 40 Minuten steil bergan. Hinterher natürlich wieder runter und vorbei am schönen See bis zum Brechsteinhaus. Der Kaiserschmarrn ist super dort!
     



 
                                                                     Wander Taxi für müde Wanderer

Wir sind nicht mit der Bahn zurück ins Tal gefahren, sondern bereits bei der Mittelstation ausgestiegen. Die Damen an der Kasse der Alpenrosenbahn hatte uns vormittags empfohlen noch den Murmeltierweg mitzunehemen. Ein super Tipp, den ich hnier weitergeben möchte.
Bereits oben gibt es für Kinder einen tollen Weg mit vielen Stationen, den Erlebnispark Alpilino.Hier gibt es für Kinder viel zu spielen, zu forschen und zu entdecken. Die “Murmeltier-Rallye” bietet einen Parcours mit u.a. Drehwürfelspiel, Adlerhorst, Murmeltierbeobachtungsstation und Ratestation. Bei der “Tierischen Rätsel-Tour” hingegen gibt es 5 Hütten, 5 Tierspuren und somit 5 Tiere zum Erraten.

Wir sind wie gesagt mit der Bahn zurück bis zur Mittelstation gefahren und zu Fuß weiter talwärts  über Wurzeln, Bächlein und Lernstationen und weiteren Spielplätzen (mit Trampolin, Holzpferden und vielen tollen Sachen) zur Talstation gewandert.
An der Bahn bekommt man eine sogenannte "Zwick mich Karte". An jeder Station muss ein Tier erraten werden und ein Stück weiter gibt es die Auflösung. Hier wird dann mit einer Zange ein Buchstabe in die Karte gestanzt. Aus den Buchstaben ergibt sich dann ein Lösungswort, das wirklich überrascht. Unten angekommen, erhalten die Kinder sogar noch ein kleines Geschenk von der Bergbahn.

Leider hat uns ein Gewitter unterwegs überrascht, so dass wir den tollen Spielplatz nicht mitnehmen konnten und auch die meisten Stationen nur im Vorbeigehen gelöst haben. Wir kommen sicher wieder!
Besser einen ganzen Tag einplanen, die Kinder (und Eltern) werden begeistert sein.









Sonntag, 10. Juni 2018

Themenboxen gegen das tägliche Chaos




Liebe Leserin,
kaum öffnet man eine Schublade oder einen Schrank, möchte man sie fast wieder schliessen. Alles steht irgendwie herum. In jedem Haushalt gibt es wohl auch ein Fach für Tupperdosen und ähnliche Gefäße. Häufig steht alles durcheinander, fällt einem entgegen oder sieht zumnindest nicht gut aus. Von der Zeit, die für´s Suchen nach der reichtigen Dose drauf geht, mal ganz abgesehen.

Themenboxen gegen das Chaos
Gute Unterstützer sind dann Themenboxen. Auf Pinterest und Co findet man dazu viele Anregungen. So sind bei uns inzwischen Tuppergefäße in offenen Kartons sortiert. Man kann einfach den Karton herausziehen und eine Dose nehmen, statt sich durch die Stapel zu wühlen. 



Fasse also Dinge zu sinnvollen Gruppen in Behältern zusammen:

  • Snacks für die Brotzeit in Kindergarten oder Schule 
  • Snacks für nachmittags
  • Süsses in schönen Gläsern oder Dosen auf der Arbeitsplatte, dann hat man den Konsum auchleich im Blick
  • Essig, Öl und Sossen
  • Fertigsossentüten, Gewürze und getrocknete Kräuter jewiels in einer eigenen Box
  • Honig, Marmelade, Nutella in einem Frühstückskörbchen, das läßt sich danna uch leicht auf den Frühstückstisch stellen und wieder abräumen
  • Teebeutel und Tees
  • auch im Kühlschrank bietet es sich an Lebensmittel in Boxen zusammenzufassen
  • Putzmitteln in einem Putzkorb, der beim Saubermachen in jedes Zimmer mitgenommen werden kann und alles wichtige enthält.
  • Im Vorratsraum kommen Shampoo, Dusschgel und Co in eine Box. Je eine Box für Putzmittel, Toilettenpapier  und Vorräte
  •  Wäsche findet nach Waschtemperatur geordnet ihren Platz in der Nähe der Waschmaschine. Bei uns sind das eine blaue Wanne für 30 Grad Wäsche und eine pinke für 60 Grad Wäsche. 
  • Auf der Waschmaschine stehen Waschpulver und Fleckenmittel geordnet in Boxen
  • alles gleich hriffbereit und aufgeräumt
Natürlich ist es erst einmal aufwändig, aber so lässt sich Zeit sparen und auch Geld, weil nichts mehr aus dem Blickfeld gerät, das Verfallsdatum überschreitet oder ungenutzt in Keller oder Schrank steht.



Wie sortiert Ihr Eure Vorräte?



 
 

Sonntag, 3. Juni 2018

Mountaibiken und radfahren mit Kind: Rund um den Whörtsee



Liebe Leserin,
Wir haben inzwischen unsere zweite MTB Tour mit Kind gemacht und sind um den Whörtsee geradelt. 
Eigentlich sollte es diese Tour mit 18 Kilometern sein https://www.outdooractive.com/mobile/de/mountainbike/starnberger-fuenf-seen-land/einmal-um-den-woerthsee/6700283/. Durch einen Umweg waren es dann so 30 KM 😀 war super schön! 
Viele Badebuchten und Stege locken ins Wasser. Das nächste mal nehmen wir das Kanu sund Badesachen mit. 

Dieses Mal gab es auch kein Gemaule, dass es zu lang wäre oder der Po wehtut. Dank einer Radlhose mit Polster, für unsere Tochter begeistert mit.









Kurz vor Ende unserer Tpur gab es direkt am See einen tollen Biergarten/Kiosk zum Einkehren:

Il Kiosko (Geöffnet bei gutem Wetter)

Adresse: Seepromenade 19, 82237 Wörthsee


Sonntag, 27. Mai 2018

Wie finde ich eine gute Kita für mein Kind?

Liebe Leserin,
mich erreichte heute ein Mail, die ich gerne hier teilen möchte. Die richtige Kita für mein Kind zu finden, ist für Eltern und Kind mit am wichtigsten. Nur wer den Kopf frei hat, weil er sein Kind gut betreut weiss, kann auch im Job voll da sein.




Wie finde ich eine gute Kita für mein Kind?

Die Kita-Leiterin ist nett, das Haus schick, die Räume hell und einladend: Ein solcher erster Eindruck reicht jedoch nicht, um beurteilen zu können, ob das eigene Kind in dieser Kita gut aufgehoben sein wird. Eine Checkliste des TopKita Instituts hilft Eltern, vielfältige Informationen über eine Kita zu sammeln. Auf dieser Basis können Mütter und Väter eine sichere Entscheidung treffen und die passende Kita für ihr Kind auswählen.

Stuttgart, 19. April 2018 – Betreuungsplätze in Krippen und Kitas sind in vielen Regionen Deutschlands noch immer Mangelware. Trotzdem: „Eltern sollten sich nicht mit dem erstbesten Platz zufriedengeben, den sie ergattern können“, rät Waltraud Weegmann, die unlängst die bundesweite Kita-Qualitäts-Initiative TopKita (www.topkita.de) ins Leben rief. „Denn die Qualität der Einrichtungen kann sehr unterschiedlich sein. Das zeigte unter anderem die Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit (NUBBEK).“

Wenn Eltern auf der Suche nach einem passenden Kita-Platz für ihr Kind verschiedene Einrichtungen besuchen, erhalten sie jeweils nur einen kurzen Einblick. Damit dieser möglichst aussagekräftig ist, sollten Mütter und Väter um einen Termin bitten, bei dem sie auch den Alltag in der Einrichtung miterleben können. Wenn sie darüber hinaus wissen, worauf sie achten und welche Fragen sie stellen sollten, erfahren sie viel über die Qualität der jeweiligen Kita.

Die passende Kita finden: Checkliste

Das TopKita Institut hat Leitfragen zur Beurteilung einer Kita erarbeitet. Daran können sich Mütter und Väter orientieren. So erhalten sie eine gute Grundlage, um die passende Kita für ihr Kind auszuwählen.

Rahmenbedingungen:
                    Lage: Ist die Kita von zu Hause oder dem Arbeitsplatz aus für Sie schnell erreichbar?
                    Öffnungszeiten: Entsprechen die Öffnungszeiten den Bedürfnissen Ihrer Familie?
                    Betreuungszeiten: Können Sie Betreuungszeiten nach Ihrem Bedarf auch flexibel buchen?
                    Personalausstattung: Wie viele Erzieherinnen und Erzieher betreuen wie viele unter- bzw. über-dreijährige Kinder?
                    Welche Qualifikationen bringen die Fachkräfte mit?
                    Räume & Ausstattung: Wirken Räume und Außengelände einladend und anregend?
                    Gibt es ausreichend Spielsachen und Materialien, die für die Kinder zugänglich sind?
                    Essen & Trinken: Wie sieht das Verpflegungskonzept der Kita aus? Gibt es frisch gekochte Mahlzeiten? Orientiert sich die Kita an den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)?
                    Kontakt: Sind Ansprechpersonen für Sie gut erreichbar? Sie sie freundlich und lösungsorientiert?
                    Kosten: Sind die Kosten für Betreuung und Verpflegung für Sie angemessen?

Pädagogische Qualität:
                    Konzept: Verfügt die Kita über ein überzeugendes pädagogisches Konzept, das sie Ihnen vorlegt? Können die Fachkräfte inhaltliche Fragen dazu sicher beantworten?
                    Eingewöhnung: Sieht die Kita eine schrittweise Eingewöhnung vor, bei der Sie als Elternteil Ihr Kind begleiten?
                    Bezugsperson: Benennt die Kita eine Bezugserzieherin oder einen Bezugserzieher für Ihr Kind?
                    Sensibilität: Beobachten Sie, dass die Fachkräfte sensibel auf individuelle Bedürfnisse von Kindern eingehen? Wenden Sie sich Ihrem Kind in dieser Art zu? Sprechen Sie es auf Augenhöhe an?
                    Atmosphäre: Haben Sie einen positiven Eindruck von der Stimmung in der Kita? Kommen Kinder offen und selbstbewusst auf Sie zu? Beschäftigen sie sich konzentriert mit ihren Themen?
                    Zusammenarbeit: Haben Sie den Eindruck, dass die Fachkräfte gut im Team zusammenarbeiten?

Bildungsthemen:
Die Kita-Bildungspläne in den einzelnen Bundesländern sehen vor, dass Kinder in Kindertagesstätten Lernerfahrungen in unterschiedlichen Themenfeldern machen können.

Sind die folgenden Bildungsbereiche in der Kita für Sie erkennbar? Oder können die Fachkräfte Ihnen erklären, wie sie sie im Alltag berücksichtigen?
                    Sprache
                    Bewegung und Sport
                    Sinneserfahrungen
                    Digitale Medien
                    Bauen, Werken, Konstruieren
                    Zahlen, Mengen, Größenverhältnisse, Muster
                    Experimentieren, Forschen, Entdecken
                    Fantasie, Rollenspiel
                    Freundschaft, soziale Kontakte
                    Bildende Kunst
                    Musik, Tanz
                    Kulturelle Vielfalt
                    Vermittlung von Sinn, Werten, Religion

Setzt die Kita eventuell inhaltliche Schwerpunkte? Passen sie zu Ihren Vorstellungen?

Elternfragebogen auf www.topkita.de

Diese Checkliste basiert auf einem wissenschaftlich fundierten Elternbefragungsbogen, den Fachleute des TopKita Instituts entwickelten. Eltern, deren Kinder bereits eine Kita besuchen, können diesen Fragebogen auf www.topkita.de anonym und speziell für ihre Kita ausfüllen. Damit geben sie ihrer Einrichtung ein wertvolles Feedback und helfen dem Kita-Team, sein Angebot weiter zu entwickeln.


Über TopKita

TopKita ist die erste Kita-Bewertungswebsite, die Qualität in deutschen Kitas transparent und vergleichbar macht. Als Dialogplattform bezieht sie verschiedene Perspektiven mit ein. Eltern geben per Online-Fragebogen direkt der Kita ihres Kindes Feedback. Pädagoginnen und Pädagogen finden auf der Plattform einen umfangreichen Selbstevaluationsbogen, mit dem sie ihre Arbeit analysieren können. In Kombination mit der Elternbefragung hat die Kita so bereits die ersten wichtigen Schritte zur Qualitätssicherung und -steigerung getan. Für ein ausgewogenes Bild tritt neben die eigene Sicht und die der Eltern die Einschätzung externer Expertinnen und Experten. Kitas können dafür TopKita Evaluationsfachleute buchen.

Das TopKita Institut rief TopKita mit Unterstützung der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda Bank Baden-Württemberg sowie der element-i Bildungsstiftung ins Leben. Daher steht ein Großteil der Angebote kostenfrei zur Verfügung.