Sonntag, 28. April 2019

Wie ein Kurzurlaub im Kopf

Liebe Leserin,

nur 10 Minuten und du bist wieder fit und leistungsfähig? 
Das ist durch aus möglich und zwar durch verschiedene Entspannungsmethoden. Diese erzeugen eine innere Ruhe, beeinflussen deinen Körper als auch deinen Geist durch die eigenen Gedanken und ohne weitere Hilfsmittel. Du entspannst körperlich. Du kannst dich auch besser konzentrieren und beruhigst den Kreislauf. Das funktioniert mit einiger Übung so gut das zum Beispiel Autogenes Training auch in der Therapie von Patienten mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Ängsten eingesetzt wird.

Der Vorteil von autogenem Training oder anderen Entspannungsmethoden ist hier öfter du dich mit den Übungen beschäftigt und dabei entspannst, desto eher gelingt es dir, die entspannende Wirkung mit Hilfe der Formulierungen innerhalb weniger Sekunden zu erzeugen. 


Die Außenwelt einfach ausblenden. Gedanken gezielt steuern, alles rundherum vergessen, durch Meditation kann eine tiefe Entspannung erzielt werden. Zieh dich dafür an einen ruhigen Ort zurück, setze oder lege dich bequem hin und konzentriere dich auf deinen Körper und die Entspannung. Am besten erlernt man eine Entspannungsmethode mit Hilfe eines Kurses unter professioneller Anleitung. Es geht aber auch mit Apps zum Beispiel wie 7Mind oder geführten Meditationen die ist auch bei Apple Music und anderen Streaming Diensten gibt.


Abschalten, entspannen, ausruhen: schick deinen Kopf auf Reisen und erhole dich so oft du willst an einem schönen Ort, den du liebst und mit Entspannung verbindest. Leg dich locker hin und konzentriere dich nur auf dich selbst, ohne Druck und ohne etwas bestimmtes zu wollen. Stelle dir einen Ort vor, an dem du dich geborgen und glücklich fühlst, zum Beispiel ein schönes Zimmer, deinen Garten, dass Meer oder einen schönen Urlaubsort. Stelle dir vor, wie du diesen Ort betrittst, versuche, nach und nach all deine Sinne ein zu beziehen. Betrachte, Wie sich zum Beispiel die Wellen brechen, wie sich die Bäume im Wind wiegen, wie Schmetterlinge über eine Wiese tanzen. Höre auf die Geräusche, die du mit diesen Ort verbindest. Vogelgezwitscher, das Rauschen der Wellen, der Wind in den Blättern. Fühle die Sonne im Gesicht, den Wind in den Haaren, den Sand oder das Gras zwischen den Fingern, die Rinde am Baum. Rieche auch das Salz des Meeres, die Blumen auf der Wiese, den fertigen Boden des Waldes.

Richtig durchatmen: zwar ist das Atmen ein Reflex, dennoch machen wir es nicht zwangsläufig richtig. Kleine Kinder aber noch völlig natürlich. Ihr Atem fließt tief in den Bauch. Bei vielen Erwachsenen fließt der Atem nicht, sondern er stockt. Ideal dagegen ist eine Mischung aus Bauch- und Brustatmung. Die richtige Atemtechnik kann jeder erlernen. Nehmen Sie sich für Atemübungen regelmässig täglich oder mehrmals pro Woche Zeit. Du brauchst dafür bequeme Kleidung, die dich nicht einengt, eine ruhige Atmosphäre und vielleicht noch eine bequeme Sitzmöglichkeit. 

Trainingstipps: Du wirst umso besser durch Meditation entspannen, je öfter du es machst und dich auf dich oder deinen Atem konzentrierst. Es dauert eine Weile bis man gelernt hat, alles um sich herum auszublenden. wer täglich meditiert, wird es aber bald schaffen, mit Hilfe der Meditation zu entspannen. Atme zum Beispiel 4 Sekunden lang ein, halte kurz die Luft und atme 7 Sekunden lang aus. Bei der so genannten 4711 Atmung macht man diesen Vorgang über einen Zeitraum von 11 Minuten. Das ist vielleicht für den ein oder anderen etwas lang, vielleicht fangen wir einfach mit 2 Minuten an.

Worum geht es? Bei der Meditation werden die Gedanken gezielt gesteuert, das äussere wird ausgeschaltet, man lernt in sich hinein zu hören. Schon allein der Rückzug aus dem Alltagsleben sorgt für Ruhe und Erholung. 

Sonntag, 21. April 2019

Schritte für mehr Zufriedenheit: Düfte entspannen

Liebe Leserin,
Konsumforscher Stephen Warrenburg aus New York hat nachgemessen und dabei entdeckt, dass uns bestimmte Düfte auch körperlich entspannen.

Bei vielen ist durch das Sitzen am Schreibtisch und Tippen auf dem Smartphone der Schulter- und Nacknebreich verspannt. Hier hilft Vanille. Stelle also einmal nach einem stressigen Tag eine Aromakerze mit diesem Duft auf.  

Du fühlst dich müde und erledigt? 
Dann helfen Zitrusdüfte wie Orange oder Mandarine und entspannen uns auf sanfte Art.

Viel Spass beim Ausrpobieren!

Sonntag, 14. April 2019

Schritte für mehr Zufriedenheit: Licht tut unserer Seele gut

Liebe Leserin,
die manchmal grauen Tage gehen ganz schön aufs Gemüt und wir sind viel schneller am Rande unserer Leistungsfähigkeit. Dann bringen uns schon Kleinigkeiten auf die Palme. 

Licht tut unserer Seele gut
Das haben inzwischen sogar Hormonmessungen herausgefunden. Gute Laune Botenstoffe werden durch Licht gesteigert und wir gehen viel fröhlicher durch den Tag. Doch Licht kann noch mehr! 
Neurowissenschaftler  aus Chricago fanden heraus, dass Menschen,dies ich viel in hellen, lichtdurchfluteten Räumen aufhalten, nachts besser schlafen und dadurch insgesamt gelassener und belastbarer sind. 

Velux hat gerade eine Werbung, wie viel mehr Licht in die Räume kommt, wenn man mehr Fenster schafft. Nun kann nicht jeder die Wände einreissen und neue Fenster bauen. Doch wir können z.B. dicke Vorhänge durch leichtere, lichtdurchlässige austauschen. Möglichst auch keine Möbel oder andere Hindernisse vor die Fenster stellen. Besser den unverstellten Blick nach draussen freiräumen. Auch ein grosser Spiegel gegenüber des Sonnenfensters, hilft Räume sehr viel heller zu machen. So wird das Licht reflektiert und der ganze Raum strahlt. 






Sonntag, 7. April 2019

DIY: Osterkarten basteln

Liebe Leserin,
dieses Jahr gab es selbst gebastelte Osterkarten. Die gehen eigentlich ganz leicht und schnell.
Man braucht:
farbigen Karton
weisses Papier
Washi Tape und Stifte

Dann aus weissem Papier den Kopf und die Ohren ausschneiden und auf den farbigen Karton kleben. Aus Washi Tape entstehen die Innenohren und die Gesichter werden gemalt

Osterkarte


Osterkarte

Osterkarte