Dienstag, 6. November 2012

Die Kraft der Wünsche


Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv gestalten
Herbstausblick

Gerade wir Frauen wollen es gern allen Recht machen und geben unseren Wünschen wenig Bedeutung. Erwartungen und Wünsche, die von außen an uns gestellt werden, beeinflussen uns stark.
Meinen eigenen Wünschen habe ich erst mit Mitte 30 genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Erst dann hatte ich die nötige innere Unabhängigkeit, um gegen den Strom zu schwimmen und meine eigenen Träume auch gegen Widerstände. Auch meine eigenen und Skepsis zu verwirklichen.
Dabei sind Träume eine gute Art, Ziele anzugehen und sich diese in allen Einzelheiten vorzustellen. Wer aufhört zu träumen, resigniert und gibt seine Ziele auf. Leider damit auch die Kraft zur positiven Veränderung.


Es müssen ja nicht immer die ganz großen Träume sein. Manchmal reicht es schon, wenn man sich einen kleinen Alltags-Wunsch erfüllt. Vielleicht wollten Sie schon immer mal ein neues Hobby ausprobieren oder mehr Zeit für sich haben? Immer noch mein großes Ziel: mehr Zeit für mich.
Tun Sie es einfach und träumen Sie mal wieder. Schnell wird sich Ihr Leben schon durch kleine Dinge verändern. Denken Sie auch mal zurück. Gab es vielleicht etwas was Sie sich sehr gewünscht haben und dass letztendlich in Erfüllung gegangen ist? Einfach weil Sie sich bis in kleinste diesen Traum oder dieses Ziel ausgemalt hatten?

Auch eine gute Idee sich selber einen Brief zu schreiben, wie man sich die Zukunft wünscht. Wie möchte ich in ein paar Monaten oder Jahren sein? Was möchte ich tun? Wie möchte ich leben?
Nimmt man diesen Brief dann irgendwann in die Hand, ist es sicherlich spannend zu lesen, was sich alles verwirklicht hat.

Herzlich Grüße
Ihre Silke Mekat