Sonntag, 14. August 2016

Schritte für mehr Zufriedenheit - Downshiftig

Liebe Leserin,
wir tragen Verantwortung, jeden Tag. Hinzu kommt der Erwartungsdruck an uns. Im Beruf und Privat. Das Freizeitangebot ist scheinbar unerschöpflich. Facebook, die diversen Internetforen und Co sind eine gute Möglichkeit, sich selber unter Druck zu setzen.

Die Lösung: Downshifting
Downshiftig bedeutet, Dinge zu hinterfragen. Wieder mehr auf den eigenen Bauch zu hören. Daraus folgen möglicherweise Veränderungen, die mein Leben aber vereinfachen und weniger stressig machen können.

Gerade junge Mütter lassen sich schnell verunsichern und unter Druck setzen. Jeder hat eine Meinung, dazu die vielen Ratgeberbücher, Krabbelgruppen, Hebammen und so weiter. Verständlich, dass dabei der Kontakt zum Bauchgefühl verloren geht und wir vielleicht Dinge tun, die wir bei anderen sofort als falsch erkennen würden. Weil wir aber nichts falsch machen wollen, trauen wir us eigene Wege nicht zu. Wir verharren in dem "wie alle es machen".

Nun geht es nicht darum aus den Krabbelgruppen, bei Facebook oder aus dem stressigen Job auszusteigen. Vielmehr geht es darum die Lebensumstände zu verbessern, zu entschleunigen und herunterzuschalten.

Stelle Dir folgende Fragen:
  1. Was tut mir gut? Was ist mir wichtig? Worauf möchte ich keineswegs verzichten?
  2. Um Sinn und innere Freiheit zu finden:
    1. Wonach strebe ich im Leben?
    2. Was sind meine Ziele?

Entrümpele dementsprechend.
Dazu zählen nicht nur Besitztümer, sondern auch Kontakte. Trenne Dich von Nutzlosem, Überflüssigem und Zeitsehlenden und überlege Dir bei vielen Dingen: ist das gut für mich und meine Familie?

Viel Spass beim Herunterfahren!