Sonntag, 5. Mai 2019

Stress und kein Ende?

Liebe Leserin,

Stress ist doch stark davon abhängig, was du persönlich als Stress empfindest und bewertest. Du kannst also das eigene Stresserleben zum grossen Teil selber steuern und lernen, Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, so dass er dich belastet.  

Wer kennt das nicht: Stress im Beruf, Stress mit dem Partner, Stress mit den Kindern, Stress mit Familienmitgliedern oder Freunden. Ständig haben wir etwas zu tun, ständig sind wir unterwegs. Das verbraucht Energie. Keine Sorge: auf solche Kraftakte ist unser Körper vorbereitet, er produziert dann spezielle Hormone und zwar Adrenalin Adrenalin und Cortison. Diese helfen, mit Anforderungen umzugehen. 

Auf Hochtouren: hält dieser Zustand länger an, kann die Gesundheit leiden. Bei Dauerstress wird die Nackenmuskulatur hart und die Atmung flach. Die Blutgefässe verengen sich, der Blutdruck steigt dadurch, dass Herz und das Immunsystem geschwächt. Unwohlsein, Unkonzentriertheit, Schmerzen. Vielleicht nimmst du auch jeden Infekt mit die Kinder mit nach Hause. Man kann schlecht abschalten, der Schlaf ist gestört. In einem entspannten Körper passiert dabei genau das Gegenteil: Muskelspannung und Atemfrequenz werden reduziert, die Gefässe erweitern sich unter Puls Blutdruck und Sauerstoffverbrauch senken. 



Aktiv entspannen: jeder Mensch entspannt anders. Am besten erholt man sich, wenn du dabei aktiv bist. Lesen, kreativ sein, meditieren, Sport machen oder ein anderes interessantes Hobby: wer sich auch etwas schönes konzentriert, klingt sich vom Alltag Stress aus.


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